Montag, Februar 26, 2007

We're yonder, down under!



Sind seit gestern in Sydney. Bettina hatte gestern recht heftige Probleme mit dem Flug (motion sickness) und war dementsprechend groggy. Trotzdem haben wir zur Jet-Lag-Bekaempfung noch einen Spaziergang am alten Hafen von Sydney eingelegt (Darling Harbour), wo wir die komplett verrueckten Aussies beimDrachenboot-Wettrudern beobachten durften (chinesisches Neujahr...).
Ab und zu "drizzelts" hier, das ist so eine Art Regen, der aber nicht richtig vernuenftig nass ist, vermutlich weil er ja von unten nach oben regnen muss. Ueberhaupt steht hier so manches Kopf, gottseidank nicht mehr unsere Verdauung, die waehrend des Fluges etwas ... gelitten hat :-).
Heute sind wir im Toronga Zoo gewesen und haben alle moeglichen (und unmoeglichen) Viecher gesehen. Als naechstes werden wir uns auf Nahrungssuche begeben.
Nachzuholen haben wir noch special thanks an folgende Personen:
- Sonja, die uns am Flughafen mit Proviant versorgt hat (Wir haben die Schoko und Nuesse sogar durch die australische Quarantaene gebracht!)
- Karl, der uns schon in Singapure mit einem netten Kommentar ueberrascht hat.

G'day to ya, folks

Bettina und Robert

Fotos:

2 Comments:

At 2:57 PM, Blogger yasista said...

Hi there u2!

Wenn das Magen CHI rebellisch wird in der Luft oder zu Wasser, einfach mantrisch murmeln (z.B. Ich liebe diesen Fluuuuuuuuug, ich liebe diesen Fluuuuuuuug, ich...) und den Akupunkturpunkt Pe6 drücken. Dieser besänftigt das rebellische Magen CHI und man kann den kostenlos servierten Gummiadler im Flieger wieder genießen.
*hihi*
Pe6 befindet sich an der Unterarminnenseite, 3 Querfinger in Richtung Herz von der Handgelenksfalte entfernt - mit dem Fingernagel (das macht dann besser die Betti) kräftig eine Minute lang drücken, dass ein ordentlicher Abdruck bleibt.

Für unerwünschte Wirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Don't kiss the crocodile until it's your bag!

 
At 8:26 AM, Blogger Robert Lichtenberger said...

Vielen Dank fuer den Tipp, gottseidank war der Flug nach Neuseeland heute nur sehr kurz, ohne Essen und wurde daher - trotz einiger Turbulenzen (vom Piloten liebevoll "bumps" genannt) - gut vertragen ... Bleibende Narben am Unterarm koennen daher unterbleiben :-)

 

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